Feierliche Übergabe Zertifizierung familienfreundliche Gemeinde

Veröffentlichungsdatum07.05.2026Lesedauer1 Minute
Eine Gruppe von Menschen, die zusammenstehen und ein Schild halten

v.l.n.r. Christoph Jünger (UNICEF), BM Claudia Bauer, GGR Daniela Schodt, Vize-Bgm. Eduard Sanda, Johannes Pressl

Der Marktgemeinde Michelhausen wurde vor kurzem das Zertifikat „Familienfreundliche Gemeinde“ gemeinsam mit dem UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ übergeben. Die Verleihung des staatlichen Gütezeichens erfolgte durch Claudia Bauer, Bundesministerin für Europa, Integration und Familie sowie den Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, DI Bgm. Johannes Pressl. Entgegengenommen wurde die Ehrung von Vizebürgermeister Eduard Sanda und geschäftsführender Gemeinderätin Daniela Schodt.

Die Zertifizierung ist ein strukturiertes Arbeitsprogramm, das konkrete Verbesserungen für Familien bewirkt und die Attraktivität als Lebens- und Wirtschaftsstandort steigert. Damit wird ein starkes Zeichen für nachhaltige Entwicklung und gesellschaftspolitische Verantwortung gesetzt. Der Zertifizierungsprozess erfolgt unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, um bedarfsorientierte Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Im Detail arbeitete dafür die Gemeinde im Zuge des Zukunftsprozesses „Michelhausen 2050“ mit Marisa Fedrizzi von der NÖ Dorf- & Stadterneuerung zusammen. Die Auszeichnung „Kinderfreundliche Gemeinde“ macht sichtbar, dass man sich intensiv mit der Umsetzung von Maßnahmen auseinandersetzt, die die Rechte und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellen. 

"Die Beteiligung an der Zertifizierung „familienfreundliche Gemeinde“ stellt deutlich mehr dar als lediglich eine Auszeichnung, sie bietet ein klar strukturiertes Arbeitsprogramm für unsere Gemeinde. Dadurch werden nicht nur konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Familien umgesetzt, sondern zugleich die Attraktivität der Gemeinde als Wohn- und Wirtschaftsstandort langfristig gestärkt", so Bürgermeister Bernhard Heinl.

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